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Donnerstag, 5. Mai 2011

Camiguin




Tag 10 und 11: Leaving Boracay

Um 05:20h aufstehen, um mit dem Wassertaxi auf die Hauptinsel zu fahren. Dann den Flieger nehmen um 07:50h von Borocay nach Manila. Wir haben tatsächlich die 10 kg Grenze unseres Gepäcks nicht überschritten und konnten einchecken ohne nachzubezahlen.
Und dann um 12:20h weiter nach Cagian d`Oro. Um 15:00h waren wir in unserem Hotel Mallberry Suites angekommen. Ein Geschäftshotel. Sehr schöne gepflegte Zimmer, sauber und TV. Es hat sich momentan eingeregnet. Die Wolkendecke ist recht dicht. We hope the best.

Tag 8 undn Tag 9 - Tauchen und entspannen

Wir haben einen Tag auf dem Boot der Dive Gurus verbracht und sind getaucht. Die Strömung war sehr stark. So gibt es leider keine Bilder... Es war eigentlich ein schön relaxter Tag - der TG war recht flach und wäre ideal gewesen für meine Unterwasserkamera. Wäre nicht die Strömung gewesen- tja - hilft nix-

Am Abend haben wir die Happyhour von Kurt und Magz genossen. Und mich haben gefühlte 1000 Moskitos gestochen. Der Sonnenuntergang war trotzden toll. ein bißchen Wehmut, weil der Abschied absehbar ist.

Tag 7 - Day Off

Wir brauchte eine Pause! Also nehmen wir uns die auch! Passender weise war Sonntag. Wir konnten dem Dragonboat Festival zuschauen. Ausserdem gab es noch einen Beachrun und einen Bodybuilderwettbewerb!

Bilder Zipline




Bilder Tag 7 Zorb



Tag 7 : Zipline/ Zorb

Zipline and Zorb

Nach einem ruhigen Tag am Strand brauchten wir ein wenig Action. Wir wollten eine ZIP- Line ausprobieren. Vorm Berggipfel runter zum Strand. Und dann gibt es da noch den ZORB. Das ist ein riesiger aufgeblasener Ball, der in der Mitte Platz hat für zwei Passagiere. Darin läßt man sich dann den Berg herunter rollen.

Wir hatten bisschen Gummi in den Knien als man uns die Gurte für die Line angelegt hat. Wir standen auf einer Plattform hoch über dem Dschungel und dem Strand und so gar nichts unter uns, auf dass wir unsere Füße stellen konnten. Da war auch noch eine Gruppe Japaner, die sich auch nicht wohl in ihrer Haut fühlte. Wer sollte beginnen. Da waren zwei Lines gespannt. Also haben wir entschlossen zu beginnen. Helme auf. Line eingehakt. Und dann muüßten wir uns hinzetzten, zurück lehnen und ..... los ging`s .... Die Bäume rasten an uns vorbei und der Strand kam immer näher – Wahnsinn!

Der Zorb dagegen: großer Ball! Und wer läßt sich schon freiwillig in einem Ball den Berg herunter rollen? Tom und ich!

Passend dazu wurde die Borussia auch Meister und wir haben uns also quasi vor Freude herunter gerollt!!!

Picts: Cold Springs





Tag 6: Cold Springs" Horum Horum" und "Basang Cave"

Cold Springs

Da wir uns mit unserem Guide Jojo von dem Island Hopping so gut verstanden haben, hat er uns den Tipp gegeben, zu den "Cold Springs" zu fahren. Er hat uns angeboten, uns zu begleiten, da er aus dem Dorf stammt. Die Quellen heißen " Horum Horum ".Die liegen auf der Hauptinsel. Also sind wir um 07:00h mit Jojoj und seinem älteren Bruder Richard zu den Quellen und einer Höhle namens Basang Höhle aufgebrochen. Im Gepäck hatten wir reichlich Essen und Rum. Böse Zungen behaupten, Jojo war schon vor Antritt des Ausflugs betrunken. Wir hatten ihm nämlich am Vorabend Kohle gegeben, um Essen für uns alle zu besorgen.

Man muss erst mit dem Wassertaxi übersetzten und dann die Hauptstraße "links" vom Fährhafen nehmen. Man durchquert zuerst die Berge der Insel. Sie erinnern ein wenig an die Chocolate Hills. Hier kann man auch Reisfelder und Büffel finden. Ab vom Fährhafen ist die Insel ländlich, ruhig und angenehm. Die Einfahrt zu den Quellen liegt nach ca. 25 Minuten auf der rechten Seite. Zur Orientierung: es kommt eine lange Abfahrt aus den Bergen, links ein langer Sandstrand. Dann ist es nur noch kurz zu den Quellen.

Die Quellen entspringen direkt aus dem Berg und werden dann in schön angelegten Pools gestaut. Es lohnt sich wirklich, dahin zu fahren. Die Quellen sind erfrischend. Besonders, wenn man noch nicht akklimatisiert ist. Man kann sich dort auch locker den ganzen Tag aufhalten. WC und Grillmöglichkeiten sind vorhanden. Man muss aber Toilettenpapier mitnehmen.

Zum Essen:

Man kann auch erst vor Ort sein Huhn bestellen. Mit ein bisschen Glück kann man es dann auch noch lebend kennen lernen. Sprich es wird dann frisch geschlachtet und gegrillt.

Wir hatten Seafood mitgenommen. Ich persönlich finde ja die Austern besonders lecker. Die kann man sich vor Ort grillen lassen. Super Super lecker!!!!!

Ach so: Bier und andere Getränke gibt’s es da auch eisgekühlt! Wobei wir wieder zu unserem Ausflug mit der Höhle kämen.

Die Basang Höhle ist eine der schönsten Höhlen. Der Rundgang durch die Höhle dauert ungefähr eine Stunde. Hierbei sollte man darauf achten, dass man festes Schuhwerk trägt und die Guides nicht zu viel Rum getrunken haben. Man bekommt ein paar helle Taschenlampen, um überhaupt etwas zu sehen.
Der Untergrund ist rutschig und es gibt viele tiefe Abgründe in die man fallen kann.
Die Höhle ist aber sehr schön und sehenswert. Es gibt kristallisierte Stalakmiten und eine Menge Fledermäuse.

Auf dem Wg zur Höhle kann man eine Ananas Plantage sehen - ich war begeistert, da ich noch nie Ananaspflanzen gesehen hatte.

Nach unserem Ausflug in die Höhle haben wir dann reichlich gegessen: Das war hervorragend! Zum Abschluss hat Jojo seinen Spezialmix zubereitet: Rum, 2 Tüten Instanskaffee mit Creamer und Zucker, Ananassaft und Dosenmilch, so wie Cola.

Lecker, aber ...

Grüße aus Boracay





Samstag, 30. April 2011

Tag 5 - Island Hopping

Wir haben den Tag mit einer Bootstour rund um die Insel verbracht. Mit einem Pumpboat. Es war schön, sich die Insel von See aus anzuschauen.Die Landschaft ist sehr interessant. In der Mitte ist die Insel flach. An den Seiten gibt es recht hohe Felsen, die von Höhlen durczogen sind. Felsig, ein wenig wie in der Karibik. Der Trip hat sich gelohnt. Er hat ca. 4 Stunden gedauert und 2000 Pesos gekostet. Wir waren alleine auf dem Boot.

Wir haben zwei Schnorchelpausen gemacht. Bei der ersten Schnorchelpause war es ziemlich voll. Es waren so viele Boote am Ankerplatz, dass wir uns unseres ziemlich intensiv einprägen mußen. Und das Schnorcheln hat sich dort auch nicht gelohnt, da die Korallen alle völlig kaputt waren. Unser Guide wollte erzählen, dass käme durch einen Taifun vor ein paar Jahren. Ich glaube eher, dass es durch das unkontrollierte Ankern der vielen Boote kommt. Fische gabs aber reichlich zu sehen. Der Patz nannte sich Crocodile Island. Beim zweiten Schnorcheln waren wir ganz alleine und die Korallen waren auch relativ unberührt. Wir haben zwei Wasserschlangen gesehen.

Alles in allem: eine positive Bilanz. Es war angenehm, sich unter dem Sonnendach des Bootes herumzulümmeln und den Wind auf See zu genießen.

Am Abend haben wir dann festgestellt, dass es keine Flüge mehr von der Insel gibt. Hier findet ein internationales Drachenbootfestival statt. Das heißt wir müssen unseren Aufenthalt hier verlängern. Die ehesten Flüge gehen 4 Tage nach unserem eigentlichen Abreisetag. Aber es gibt schlimmeres als ausgerechnet hier festzusitzen.





Freitag, 29. April 2011

Essen und Trinken in Borocay

Fruitshakes Jonah`s Fruitshake

Wir haben ein ganz tolles kleines Restaurant gefunden, in dem man meiner Meinung nach die besten Fruchtshakes der Insel bekommen kann. Es heißt Jonahs Fruitshake. Es liegt in zweiter Reihe gleich gegenüber von Gully`s Island. Ich hatte da den Mango- Lemon Shake- lecker!

Bars Red Pirate/ Tree Bar

Den Sonnenuntergang haben wir in der Red Pirate Bar genossen. Die Bar liegt ganz am Ende der Bootstation 3. Die Bar ist mit Treibholz eingerichtet und echt gemütlich.

Den abendlichen Absacker haben wir in der Tree Bar zu uns genommen. Die Bar liegt in einem Baumhaus über den Palmenhainen. Der Ausblick in Richtung Meer ist schön. Wobei der Cocktail, den wir hier hatten nicht unbedingt der Superhit war. Besser beim Bier bleiben!

Mittagessen

Thailändisch - Sulu Thai

Lecker, große Auswahl und preiswert. Vorsicht scharf ist wirklich scharf!


Tag 4 - Chillen am Strand

Wir sind den ganzen White Beach entlang gelaufen. Der Strand bleibt gleich schön. Es wird immer geschäftiger in Richtung der Station 1. Der Weg unter den Palmen ist schön schattig. Man kommt aber trotzdem ins Schwitzen. Trotz der vielen Menschen ist die Atmosphäre entspannt und chillig. Man wird zwar angesprochen, ob man Sunset Sailing machen möchte, aber ein Nein wird schnell akzeptiert.

Besonders lecker sind die frischen Früchte der fliegenden Händler. Meist eine ältere Frau mit einem riesigen Korb voller Früchte auf dem Kopf. Besonders gut sind auf Boracay die Mangos. Man kann sie sich direkt vom Verkäufer schneiden lassen. Das ist nebenher auch ein interessantes Erlebnis- wie jeder nachvollziehen kann, der zu Hause mal eine mango schneiden wollte. Das Fruchtfleisch ist süß und zergeht auf der Zunge. Eine wahre Geschmacksexplosion. Für ein ganzen Kilo Mangos haben wir 100 Pesos bezahlt. Das sind ungefähr 1,50 Euro.

Wir waren bis Willy`s Rock auf Höhe des Lokals "Guilly`s Island". Da haben wir uns einen Sonneschirm gemietet und im Schatten schönes kühles Sam Miguel Light getrunken.

Weil es so extrem warm ist, gibt es am Strand, wo es windstill ist ein paar Algen. Das ist aber nicht weiter störend.










Mittwoch, 27. April 2011

Tag 3 Von Manila nach Caticlan

Tag 3 Von Manila nach Catlican (Borocay)

Um 06:00h klingelt unser Wecker. Wir quälen uns durch den zähfließenden Verkehr Manilas Richtung Flughafen. Wir hatten ein mulmiges Gefühl, weil wir nicht noch einen Flieger verpassen wollen. Letztenendes paßt alles. Auch unser Hotel in Boracay weiß mittlerweile über die misslichen Umstände Bescheid. Skype sei Dank. Im Flughafen selber herrscht ein unglaubliches Gewimmel aus Filippinos und sonstige Asiaten. Alle sind in Feierlaune und sehr relaxt. Die Stimmung ist gut und entspannt. Als Europäer wird man auch nicht doof angeschaut.
Wir haben es geschafft mit unserem Gepäck unter 10 kg zu bleiben. Nach dem Gang auf die Körperwaage durften wir weiter zu unserem Gate. Beim Warten ist uns wieder aufgefallen, wie technikverliebt die Philippinen sind. Überall Handys und Iphones. Mehrmals haben wir auch das Ipad gesehen. Das Bording war sehr pünktlich. Dann aber: wir stehen über eine Stunde in der Warteschlange! Schon wieder zu spät!

Der Flug war gut. Man sollte sich im Flieger die linke Seite sichern. Da hat man einen guten Blick auf die Insel und kann auch schöne Bilder machen.

Die Landebahn in Cuticlan ist sehr kurz und man sollte sich nicht erschrecken, wenn der Flieger abrupt bremst (gut festhalten!!!!). Man steigt dann auch auf dem Rollfeld aus. Wir mußten zum Beispiel auch auf dem Rollfeld warten, weil ein anderer Flieger starten wollte. Wir haben uns dann alle unter dem Schatten unsrer Flugzeugflügel gesammelt. Und unsrere Rucksäcke wurden direkt auf dem Rollfeld ausgegeben – nicht lange nach einem Gepäckband suchen – es ist dieser Holztresen bei Arrival!!!!!

In Borocay angekommen wurden wir herzlich empfangen. Der Guide vom Hotel nahm gleich unser Gepäck und sprintete mit uns zum Wassertaxi. Wir mußten noch mit einem Wassertaxi nach Boracay. Koffer wären hier ein totales Hindernis gewesen!

Mit dem Tricycle ging es dann durch die schmalen Gassen der Stadt zu unserem Hotel. Klein aber fein. Die Zimmer sind Basic, aber sehr sauber. Die Atmosphäre ist famliär ud man kümmert sich um jeden unserer Wünsche.